Magnesium im Garten? Ja, ist das denn nicht etwas gegen Krämpfe?

Ich habe letztens einen interessanten Artikel über die heilsamen Wirkungen von Magnesium gelesen (siehe hier: Magnesium-Chlorid-gegen-Osteoporose-Krebs-und-als-Jungbrunnen Und hier ist eine super Website, die EXAKT die Dosierung beschreibt: http://www.j-lorber.de/gesund/magnesium/magnesiumchlorid.htm)

Und dann dachte ich mir: Wieso soll ich das denn zu mir nehmen, wenn ich es eigentlich auch den Pflanzen geben könnte, die ich dann später ernten und verspeisen möchte? Wenn es dem Menschen hilft, wird es doch sicherlich auch hilfreich für die Pflanzen sein. Früher war das wohl sicherlich noch anders, als die Böden noch unbelastet von Agrar-Chemie und auslaugenden Kunstdüngern gewesen sind, die nur auf Quantität abzielen, aber dabei die Qualität völlig außer Acht lassen.

Daher habe ich meine drei Lieblings-Mineralien nun auch in großen Mengen (5 kg Eimer oder auch 25 kg Sack) bestellt:

Über jeden einzelnen dieser Stoffe werde ich noch jeweils einzelne Artikel schreiben, das hier sollte erst mal als Anregung für eigene Recherchen reichen.

Hier meine Bezugsquellen:

Magnesium-Chlorid (5 kg Eimer, 25 kg Sack)

Borax (http://www.pronatu.com/de/Produkte/Borax-natriumborat/Borax–SHE-100–Quality-.html – meine andere Quelle, die sehr viel günstiger war, darf Borax nun aufgrund von Auflagen der EU nur noch gegen Nachweis der geschäftlichen Verwendung verkaufen, trotzdem hier der Link: http://www.intralabs.co.uk/borax/1kg-borax.html )

Natrium-Bikarbonat (Natron) (5 kg Eimer, 25 kg Sack)

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